Neue Schnittstelle zum Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken

Seit mittlerweile zehn Jahren steht die Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Gründungswilligen als digitaler Arbeitsplatz zur Vorbereitung auf die Selbstständigkeit zur Verfügung ( www.gruendungswerkstatt-deutschland.de). Bereits über 180.000 Gründer nutzen das Tool, um ihr Gründungsvorhaben zu planen und sich mit Experten der Industrie- und Handelskammern (IHK), Handwerkskammern (HWK) und regionalen Wirtschaftsförderungen auszutauschen. Jetzt geht der erfolgreiche Dienst der Gründungswerkstatt Deutschland noch einen Schritt weiter.
Über eine neue Schnittstelle zum Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken (www.ermoeglicher.de) können die Nutzer der Gründungswerkstatt Deutschland künftig ihren Finanzierungsbedarf direkt, kostenlos und ohne Medienbruch aus dem eigenen Online-Projekt in der Gründungswerkstatt an die regionale Bürgschaftsbank übermitteln, die ihrerseits engste Verbindungen zu Banken und Sparkassen hat.
Gründer und Gründerinnen erhaltet somit einen kostenlosen und kompletten Service rund um das Vorhaben, einen sicheren Unterlagenaustausch sowie eine persönliche Beratung von qualifizierten IHK-Expertinnen und Experten, erfahrenen Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuern der Bürgschaftsbanken und einen direkten Kontakt mit den Gründungsberaterinnen und Gründungsberatern der Hausbanken. Der gesamte Prozess ist digital, schnell und bequem von zu Hause aus möglich.
Mit der Einführung der Schnittstelle zum Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken erleichtert die IHK-Organisation den Gründern und Unternehmern den Weg zur Finanzierung ihrer Vorhaben und schafft somit einen echten Mehrwert. (Schle)■

Start-ups mit digitalen Geschäftsmodellen können für den Landespreis nominiert werden

Der Landespreis OUT OF THE BOX.NRW (OOTB) geht in die dritte Runde. Bis zum 23. März 2022 kann jeder junge Start-ups mit digitalem Geschäftsmodell nominieren. Mit dem Preis honoriert das Land NRW die inspirierenden und mutigen Leistungen der Gründerinnen und Gründer. Für den Wettbewerb können sich die Start-ups nicht selbst bewerben, sondern müssen nominiert werden. Anschließend entscheiden ein Online-Community-Voting und eine Fachjury darüber, welche Start-ups es ins Finale schaffen. Die Finalisten stellen sich im Sommer 2022 einer Jury aus internationalen Investorinnen und Investoren sowie Expertinnen und Experten. Sie kämpfen dabei um ein Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro (Platz 1: 25.000 Euro, Platz 2: 15.000 Euro, Platz 3: 10.000 Euro). (red)■


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