. .
Illustration

RECHT UND STEUERN

Öffentliche Haushalte

Die Kommunen brauchen stabile Einnahmen zur Finanzierung ihrer Aufgaben, die Wirtschaft ist bereit zu einer angemessenen Finanzierung beizutragen. Wir fordern eine Verringerung der Abgabenlast im Sinne der Mittelstandsentlastung und Standortsicherung, indem wir den Privatisierungs-, Einsparungs- und Privatisierungsdruck auf die öffentlichen Haushalte erhöhen. Eine jährliche Analyse der Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer ermöglicht den Standortvergleich. Die Übersicht 2013 für den Kammerbezirk ist rechts abzurufen.

Die DIHK Hebesatzumfrage 2012 http://www.dihk.de/themenfelder/recht-steuern/steuern/finanz-und-haushaltspolitik/realsteuer-hebesaetze mit den Angaben für Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern ist abzurufen. Erfasst wurden die Daten bis zum Juni 2012. In diesen Städten leben mehr als 40 % aller Einwohner Deutschlands. 2012 erhöhen 20 % der Gemeinden die Gewerbesteuer, jede vierte die Grundsteuer B. Die Steigerungen liegen bei bis zu 105 Prozentpunkten. Die durchschnittlich gewogenen Hebesätze steigen bei der Gewerbesteuer auf 441 % und bei der Grundstuer B auf 526 %. Die Tendenz der letzten Jahre, vor allem die Grundsteuerhebesätze zu erhöhen, hält weiter an.

Mit dem  Gewerbesteuerrechner  der IHK Köln können Sie Ihre Steuerbelastung bei unterschiedlichen Hebesätzen abschätzen. Der Link ist rechts abzurufen.

DOKUMENT-NR. 8850

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 02331 390-336
  • Fax: 02331 390-362

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • DIHK-NEWS RECHT UND FAIR PLAY

16.05.2013

"Das schwächt die Zahlungsmoral"

Als problematisch bewertet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) das Gesetz zur Restschuldbefreiung, das heute im Bundestag verabschiedet wird. Mit ihm können überschuldete Verbraucher und Existenzgründer künftig doppelt so schnell wie bislang schuldenfrei werden.

14.05.2013

DIHK will weltweiten Informationsaustausch über Steuersünder

Ein international abgestimmtes Vorgehen gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung fordert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

14.05.2013

Deutsch-polnische Schiedsgerichte helfen im Streitfall

Konflikte sind im Wirtschaftsleben nahezu unvermeidlich. Kostengünstiger und schneller als der Gang vor Gericht ist dann oft ein Schiedsgerichtsverfahren. Wie das bei Streitigkeiten im deutsch-polnischen Geschäftsverkehr funktionieren kann, erläutern Experten am 10. Juni in Berlin.