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STANDORTPOLITIK

Industrie

Die Industrie ist nach wie vor die tragende Säule der Wirtschaft im Märkischen Südwestfalen. Annähernd jeder zweite sozialversicherungspflichtig Beschäftigte arbeitet im Produzierenden Gewerbe. In NRW liegt der Anteil insgesamt nur bei etwa einem Drittel der Beschäftigten. Den produzierenden Unternehmen in Südwestfalen gelingt es, ihre Bruttowertschöpfung stärker zu steigern als im Bund und im restlichen Nordrhein-Westfalen.

Stärken der Region sind insbesondere die Metallbe- und –verarbeitung, die Kunststoff- und Elektrotechnik und der Maschinenbau. Bundesweit wird die Region als zentraler Ort für Unternehmen der Stahlumformung bezeichnet. Der Wohlstand der Region hängt gerade jetzt entscheidend von der künftigen Entwicklung der Industrie ab.

Mit der Studie „Märkisches Südwestfalen – Zukunft mit Industrie”, die 2006 gemeinsam von der SIHK und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln vorgestellt wurde, hat die SIHK einen viel beachteten Beitrag zur Stärkung der regionalen Wirtschaft geleistet und neue Impulse angestoßen.
Die besten Erfolgsaussichten für das Märkische Südwestfalen bestehen in einer Stärkung der Industrie! Diese zentrale Aussage unserer Untersuchung ist trotz der aktuellen Konjunkturlage weiter deutlich zu unterstreichen. Im Zusammenspiel von Industrie und begleitenden Dienstleistungen ergeben sich Wachstumschancen für die Zukunft. Die SIHK strebt deshalb eine weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen an.

Die Interessen des produzierenden Gewerbes werden im SIHK-Industrieausschuss diskutiert und vertreten.

Logo Leitbild Ressourceneffizienz © VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH

WEITERBILDUNG

15. Februar: Seminar Ressourceneffizienz

In Kooperation mit der Effizienz-Agentur NRW und dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH bietet die SIHK zwei berufsbegleitende Weiterbildungen zur betrieblichen Ressourceneffizienz an. Angesprochen sind Unternehmensberater und Mitarbeiter aus Unternehmen, die sich mit dem Thema Ressourceneffizienz auseinandersetzen wollen. mehr

DEUTSCHLANDS MOTOR LÄUFT RUND

Industriestandort Deutschland

Die deutschen Industrieunternehmen bewerten die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung noch so eben als befriedigend. Das zeigt eine Sonderumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) aus dem August 2011. Die Industrieunternehmen schätzen am Standort Deutschland vor allem die Qualität der Fachkräfte und den hohen sozialen Frieden. mehr

ENERGIEEFFIZIENTE PROZESSE UND PRODUKTE

Rückblick Fachkongress Green Business

Für unsere mittelstandsgeprägte Industrieregion wird der technologische Anpassungsbedarf, sowohl an die langfristige Energiekostenentwicklung als auch an die steigenden Klimaschutzanforderungen, stärker in den Fokus rücken. Die Vorträge des Fachkongresses stehen zum Download zur Verfügung. mehr

STANDORTPOLITIK

Positionspapier ’Mit der Industrie in die Zukunft’ (PDF, 3,042 KB)

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen haben im Dezember 2008 ein Positionspapier zur Industriepolitik vorgelegt. Darin wird der Standort porträtiert, es werden aber auch konkrete wirtschaftspolitische Forderungen gestellt. zum Download

DOKUMENT-NR. 5002

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23.01.2012

Lange Nächte der Industrie 2012

Auch im neuen Jahr bietet die Veranstaltungsreihe "Lange Nacht der Industrie" Interessierten Gelegenheit, hinter die Kulissen spannender Industrieunternehmen zu blicken – und den Betrieben ein Forum für eine positive Selbstdarstellung und ein aktives Personalmanagement.

27.12.2011

Industriebetriebe wollen 60.000 neue Jobs schaffen

"Die Industrie bleibt 2012 Taktgeber bei den Investitionen in Deutschland." Das geht nach Worten von Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), aus dem jüngsten Branchenreport des DIHK hervor.