Downloads
-
Berichtsband der Studie auch hier
(PDF, 5,190 KB) (Dokument-Nr.: 90205)
Die Gründe für mangelnde Standardisierung bei KMU sind vielfältiger Natur und lassen sich u. a. auf fehlendes fachliches Know-how und hohe „geschätzte“ Einführungskosten zurückführen. „Zudem ist der Mehrwert einer Integration und Standardisierung elektronischer Geschäftsprozesse für Kleinstunternehmen oftmals nicht ersichtlich, da die Kosten-Nutzen-Relationen deutlich geringer sind, insbesondere für Unternehmen, die sich nicht im Wachstum befinden“, so Aline Eckstein, Projektmanagerin des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
Eine detaillierte Betrachtung der Untersuchungsergebnisse bestätigt dieses Argument und offenbart deutliche signifikante Unterschiede in der Internetnutzung der unterschiedlichen Unternehmensgrößen. Die Unterschiede zu den Großunternehmen fallen zudem auf den Gebieten der Anwendungen mit elektronischem Standardisierungspotenzial, wie z. B. der elektronischen Rechnungslegung, Vertriebsunterstützung, Ressourcenplanung und Logistik, sowie des Wissensmanagements und der Mitarbeiterschulung, besonders stark aus. Diese erfahren neben neuen Anwendungsgebieten des Internets, wie z. B. das Mobile Business, von Großunternehmen eine intensivere Nutzung und profitieren von einer fortgeschrittenen Standardisierung von Prozessen in großen Unternehmen.
In der nahen Zukunft erwarten die befragten Unternehmen wie bereits in den Vorjahren für alle Internetanwendungen eine intensivere Nutzung. Deutlich wird jedoch, dass eine spezifische Selektion der einzelnen Anwendungen stattfindet. Während vor einigen Jahren eine beinahe „wahllose“ Nutzungsintensität aller Anwendungen prognostiziert wurde, gehen die Unternehmen heute deutlich ziel- und zielgruppenorientierter vor, wie eine ausführliche Branchenbetrachtung zeigt.
Der vollständige Berichtsband der Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2010“ mit branchen- und größenspezifischen Analyseergebnissen steht unter www.ecc-handel.de und www.ec-net.de zur Verfügung.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erhebt das Kompetenzzentrum E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) federführend für das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bereits seit fünf Jahren den Informations- und Beratungsbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen rund um das Thema E-Business. Schwerpunk der diesjährigen Studie ist das Thema Computerspionage. Insgesamt konnte 2.751 KMU in die Auswertung eingehen.
Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Studie wurde in diesem Jahr vom Branchenkompetenzzentrum ECC Handel mit Unterstützung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), des Software- und IT-Dienstleisters DATEV, des Online-Marktplatzbetreibers tradoria und des Internet-Buch- und Medienhändlers bol.de durchgeführt.
Der vollständige Berichtsband der Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2010“ mit branchen- und größenspezifischen Analyseergebnissen steht unter www.ecc-handel.de und www.ec-net.de zur Verfügung.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erhebt das Kompetenzzentrum E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) federführend für das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bereits seit fünf Jahren den Informations- und Beratungsbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen rund um das Thema E-Business. Schwerpunk der diesjährigen Studie ist das Thema Computerspionage. Insgesamt konnte 2.751 KMU in die Auswertung eingehen.
Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Studie wurde in diesem Jahr vom Branchenkompetenzzentrum ECC Handel mit Unterstützung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), des Software- und IT-Dienstleisters DATEV, des Online-Marktplatzbetreibers tradoria und des Internet-Buch- und Medienhändlers bol.de durchgeführt.