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KREISLAUFWIRTSCHAFT

Entsorgung / Recycling

Mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) hat der Gesetzgeber die Produktverantwortung der Unternehmen noch einmal hervorgehoben. Wer Erzeugnisse entwickelt, herstellt, be- oder verarbeitet oder vertreibt, trägt zur Erfüllung der Ziele der Kreislaufwirtschaft die Produktverantwortung. Erzeugnisse sollen möglichst so gestaltet werden, dass bei ihrer Herstellung und ihrem Gebrauch das Entstehen von Abfällen vermindert wird und sichergestellt ist, dass die nach ihrem Gebrauch entstandenen Abfälle umweltverträglich verwertet oder beseitigt werden.

Die SIHK informiert über die zahlreichen gesetzlichen Vorgaben auf EU-, Landes- und Bundesebene und bietet individuelle Beratungen an.

VERPACKUNGSVERORDNUNG

Neues Verfahren zur Qualitätssicherung bei Verpackungen greift (DIHK)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat ein neues Verfahren zur Qualitätssicherung bei der Erfassung von Verpackungen eingeführt. Die Qualität der Daten im Register für Vollständigkeitserklärungen hat sich dadurch deutlich verbessert.

externer Link

© BMU / Transit / Eisler

ANZEIGE- UND ERLAUBNISPFLICHTEN

Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)

Seit Juni 2012 gilt für alle abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz. Unmittelbar betroffen sind Unternehmen, die Abfälle einsammeln und transportieren sowie Händler und Makler von Abfällen.

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EU-VERPACKUNGSRICHTLINIE

Verpackungsrücknahme und -entsorgung in Europa (PDF, 33 KB)

Die Abteilung Umwelt der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer in Frankreich (AHK) hat auch in diesem Jahr eine Übersicht zu den aktuellen Entwicklungen der Verpackungsrücknahme und -entsorgung in Europa erstellt.

zum Download

Karton01_Nh © Frank Niehaus / SIHK

RÜCKNAHME- UND VERWERTUNGSPFLICHT

Verpackungsverordnung

Die Verpackungsverordnung verpflichtet Unternehmen, von ihnen selbst befüllte Verpackungen, die letztendlich von einem privaten Endverbraucher entsorgt werden, bei einem der derzeit 9 zugelassenen dualen Systeme zu lizenzieren. Wer besonders viele dieser Verpackungen in Verkehr bringt, muss zusätzlich jährlich eine Vollständigkeitserklärung elektronisch hinterlegen.

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360780_R_K_by_MG_pixelio.de_Abfallkontainer © MG / www.pixelio.de

ÜBERGANGSREGELUNG AUSGELAUFEN

Elektronisches Abfallnachweisverfahren (eANV)

Seit Februar 2011 gilt das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) für gefährliche Abfälle. Nach einer Übergangsfrist gelten jetzt die gleichen Pflichten für alle Nachweispflichtigen.

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© Rainer-Sturm / www.pixelio.de

STIFTUNG ELEKTRO-ALTGERÄTE REGISTER (EAR)

Elektroaltgeräte-Entsorgung

Das „Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten” – kurz ElektroG – ist die nationale Umsetzung der europäischen WEEE- und RoHS-Richtlinie. Sie regeln die Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten bzw. die Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe bei der Produktion solcher Geräte.

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© Kurt-Michel / www.pixelio.de

BATTERIE-MELDEREGISTER

Batteriegesetz

Hersteller und Importeure von Batterien müssen sich in ein öffentliches Melderegister beim Umweltbundesamt eingetragen. Wer dort nicht registriert ist, darf in Deutschland keine Batterien in Verkehr bringen!

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DOKUMENT-NR. 113646

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